BRIEFE von YOUCEF NADARHANI!

Brief von Bruder Youcef vom 12. Oktober 2010

Meine teuren Brüder und Schwestern, Shalom

In dem Namen unseres Herrn Jesus Christus, suche ich beständig Gnade und Barmherzigkeit für Euch, dass Ihr meiner und all derer im Gebet gedenkt , die all’ die Bemühungen um seines Namens willen auf sich nehmen. Eure Treue zu Gott ist meine Kraft und Ermutigung. Ja, ich weiß gewiss, dass ihr dafür belohnt werdet, so wie es geschrieben steht: „Gesegnet ist derjenige der Glauben hat, denn dass was Gott verheißen hat, wird Er auch ausführen.“ So wie wir glauben „Himmel und Erde werden vergehen, Seine Worte aber bleiben!“ Teure Geliebte, ich möchte gerne die Gelegenheit nehmen, Euch an einige Verse zu erinnern die ihr gewiss kennt: „Darum, liebe Brüder, tut desto mehr Fleiß, eure Berufung und Erwählung festzumachen; denn wo ihr solches tut, werdet ihr nicht straucheln, und also wird euch reichlich dargereicht werden der Eingang zu dem ewigen Reich unsers HERRN und Heilandes Jesu Christi.“ Ich weiß, dass es nicht allen von uns vergönnt ist diese Worte zu halten. Denjenigen hingegen, denen die Kraft und Offenbarung vergönnt ist, denen sage ich dasselbe wie Juda, kämpft ernsthaft für Euren Glauben der euch einst als Heilige verliehen wurde. Wir steuern nun auf die speziellen und sensiblen Tage zu. Dieses sind Tage, die auserwählten und wachen Gläubigen in ihrem Prozess Tage geistlichen Wachstums sein können. Denn für Ihn, mehr als zu irgend einer anderen Zeit vor uns, gibt es die Möglichkeit unseren Glauben mit dem Wort Gottes abgleichen zu können. Habt Gottes Verheißungen in euren Gedanken und beweist euren Glauben. Darum braucht sich der wahre Gläubige nicht über die Feuerprobe zu wundern die für ihn bestimmt ist, als sei sie ungewöhnlich, denn es gefällt vielmehr Ihm, dass ihr Euch in Christi Leiden erweist. Denn der Gläubige weiß, dass er in Seiner Herrlichkeit frohlocken wird. Teure, das Gericht muss am Hause Gottes beginnen und zuerst an uns, denn was wird das Ende dessen sein, der Gottes Evangelium nicht gehorcht? Und wenn der Gerechte kaum gerettet wird, wie wird erst der Gottlose und Sünder erscheinen? Darum an all’ diejenigen die durchhalten die Lasten um Gottes Willen zu tragen, vertraue die Seelen dem treuen Schöpfer an. Verheißungen die Er uns gegeben hat, sind einzigartig und kostbar. So wie wir hörten, wie Er sagte: „Selig sind diejenigen, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden denn Ihrer ist das Königreich des Himmels! Freut euch und frohlocket, denn es wird euch im Himmel reichlich belohnt, denn sie haben vor euch auch die Propheten verfolgt.“ Wie kann es für einen Gläubigen möglich sein diese Worte zu verstehen? Nicht nur als er auf Jesus Christus hinwies, dass sie ihr Leben gemäß dem Leben Jesu ausrichten sollten, so wie Er es lebte als Er hier auf Erden war als Er dieses sagte: „Oh ihr Törichten und ihr trägen Herzens, als dass ihr allem Glauben schenken könntet allem was die Propheten gesagt haben. Musste nicht Christus all solches erleiden und in Seine Herrlichkeit eingehen? Es ist einfacher dass Himmel und Erde versagen, als dass ein kleinstes Teil des Gesetzes versagen könnte!“ Haben wir nicht gelesen und gehört: „Denn eng ist die Pforte und schmal der Weg der ins Leben führt, und wenige werden ihn finden? Viele versuchen ihren geistlichen Tests zu entfliehen, bekommen aber dieselben in einer erschwerten Form wieder, denn niemand wird siegen durch entfliehen, doch mit Geduld und Demut wird er in der Lage sein all diese Prüfungen zu überwinden und damit den Sieg zu erringen.

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Brief von Bruder Youcef vom 8. Januar 2011

Gnade und Friede von Gott unserem Vater, dem Herrn Jesus Christus, an euch. Darum wir auch, dieweil wir eine solche Wolke von Zeugen um uns haben, lasset uns laufen durch Geduld in dem Kampf, der uns verordnet ist, und aufsehen auf Jesum, den Anfänger und Vollender des Glaubens, welcher, da Er wohl hätte mögen Freude haben, erduldete das Kreuz und achtete der Schande nicht und hat Sich gesetzt zur Rechten auf den Stuhl Gottes. Hebräer 12:1-2 Wenn jemand die Offenbarung der Wahrheit verinnerlicht, wird er bereit sein sie mit Anderen und zukünftigen Generationen zu teilen. Wir danken den Menschen, die in der Vergangenheit für die Wahrheit kämpften damit wir Zugang zu der glorreichen Offenbarung von Jesus Christus haben. Diese Gläubigen verstanden den Reichtum und die Herrlichkeit der Offenbarung und waren bereit zu kämpfen um damit die Früchte der Offenbarung zu überliefern.

Wie können wir Früchte im Gegensatz zu denen des Ewigen Lebens bringen? Es kommt auf den Weg an den wir wählen. Zu allererst müssen wir unsere Ohren für die Stimme der Finsternis schließen, wie es geschrieben steht im ersten Psalm: “Wohl dem, der nicht wandelt im Rat der Gottlosen noch tritt auf den Weg der Sünder noch sitzt, da die Spötter sitzen, …. Psalm 1:1 Die zweite Sache ist, die Ohren für die Stimme des Geistes die durch das Wort Gottes spricht, zu öffnen, wie es geschrieben steht: “Sondern hat Lust zum Gesetz des HERRN und redet von Seinem Gesetz Tag und Nacht!” Psalm 1:2
Die Frucht der Gemeinschaft mit dem Herrn durch Sein Leben-Gebendes Wort ist Stabilität in seinem Leben und ewige Frucht, die andere in ihrem Leben trägt, wie die Schrift sagt: “Der ist wie ein Baum, gepflanzt an Wasserbächen, der seine Frucht bringt zu seiner Zeit, und seine Blätter verwelken nicht, und was er macht das gerät wohl.” Psalm 1:3

Viele Menschen bewundern Jesus wie ER als ein einzigartiges Beispiel für Generationen und viele Menschen war und möchten so sein wie ER. Jesus kam nicht um bewundert zu werden, sondern um uns ein perfektes Beispiel der Nachfolge zu geben. Wenn wir so wie ER sein wollen. dann müssen wir einen Schritt des Glaubens machen, wie Petrus. Als der Apostel seinen Herrn auf dem wütenden See gehen sah, bat Er ihn zu sich auf das Wasser zu kommen. Jesus sagte: “Komm!”

Jeder der bereit ist dem Herrn zu folgen ist imstande um in irgendeiner Weise auf diesen scheinbar herrischen Befehl: “Komm!”, ein Befehl der einen Akt des Glaubens voraussetzt, zu hören, manchmal bezogen auf den “Sprung des Glaubens”. Wie es aus der Schrift heraus klar ist, ist dass, was wir sehen, kein Glaube so wie er als biblischer Glaube unterschieden wird: “Glaube ist die Substanz von Dingen die wir hoffen, der Beweis von Dingen die wir nicht sehen.” Wir haben uns für ein “TROTZDEM” zu entscheiden, um dem gemäß die Kraft Gottes erleben zu können. Wir haben aber nötig zu bedenken, dass Alles gemäß dem Wort Gottes getan werden muss. Petrus hat die Möglichkeit auf dem Wasser zu gehen nicht gemacht, weil er sich entschied das Boot (Wort) zu verlassen, im Gegensatz zum Befehl des Herrn.
Das Wort Gottes sagt uns, dass wir “erwarten sollen Not zu leiden” und Schande um Seines Namens willen. Unser Christen-Bekenntnis ist unakzeptabel wenn wir den Ausspruch ignorieren. Wenn wir nicht die Geduld des Herrn in unseren Leiden manifestieren, wird sich eines Tages ein jeglicher, der dieses ignoriert, dafür schämen.

Lasst uns dessen erinnern, dass uns der “Sprung des Glaubens” manchmal in eine Sackgasse führt. Genau so, wie das Wort die Söhne Israels, die Ägypten in Richtung der Sackgasse des Roten Meeres, verließen. Diese Sackgassen sind Zwischenwege zwischen Verheißungen Gottes und deren Erfüllungen und fordern unseren Glauben heraus. Gläubige müssen diese Herausforderungen, als einen Bestandteil ihre Glaubenslebens, akzeptieren. Der Sohn wurde auf Golgatha auf die härteste Weise herausgefordert, wie es in den Schriften geschrieben steht: “Und Er hat in den Tagen Seines Fleisches Gebet und Flehen mit starkem Geschrei und Tränen geopfert zu Dem, der Ihm von dem Tode konnte aushelfen; und ist auch erhört, darum dass Er Gott in Ehren hatte. Und wiewohl Er Gottes Sohn war, hat Er doch an dem, was Er litt Gehorsam gelernt.” Hebräer 5:7-8 Der Schrei “Eli, Eli, lama sabachthani?” ist genug um die Leiden von Unserem Herrn auf Golgatha auszudrücken. Hinter diesem Notschrei können wir den großen Glauben finden, der Ihn zur Akzeptanz des Willens Seines Vaters führte. Ja, Er wusste, dass Gottes Wille war “dass Sein Heiliger die Verwesung nicht sehen werde” und innerhalb von 3 Tagen auferstehen würde. Über der Macht des Todes, wurde die siegreiche Macht der Auferstehung wahrgenommen.

Es ist nicht nötig, dass ich Weiteres über die Grundlage des Glaubens schreibe. Lasst uns daran erinnern, dass über die schönen oder schmerzlichen Empfindungen hinaus nur drei Dinge bestand haben: “Glaube, Hoffnung und Liebe.” Es ist für Gläubige wichtig sicher zu gehen, welche Art von Glauben, Hoffnung und Liebe bestand haben. Nur dass, was wir gemäß dem Wort empfangen, bleibt ewiglich. Ich möchte euch ermutigen in einer Weise zu leben, die dem Heiligen Ruf des Wortes würdig ist. Lasst Gläubige, die Erben der Herrlichkeit sind, demgemäß Vorbilder als Zeugnis der Kraft von Christus sein, für die Welt und die Zukunft. Ich flehe euch an, lebt gemäß dem Wort von Gott um gemäß dessen, der Macht der Finsternis, die Zweifel in eure Herzen bringt, zu entfliehen. Der überwindende Glauben, der Zweifel austreibt, kommt aus dem Wort von Gott. Nur eine Gemeinde die auf der Lehre von unserem Herrn Jesus Christus basiert, wird bestand haben, denn hinter dem Schutz des Wortes Gottes werden die Zerstörer zerstört. Lasst uns Sein Heiliges Zeugnis bewahren.

Euer Bruder in Christus,
Youcef Nadarkhani
(Ende des Briefes)

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7. Mai 2012

Grüße von eurem Diener und jüngeren Bruder in Christus, Youcef Nadarkhani.

An: All diejenigen, die meine derzeitige Situation betroffen macht und die sich Sorgen um mich machen.

Zunächst möchte ich gerne all meine geliebten Brüder und Schwestern darüber informieren, dass ich mit Körper und Geist bei perfekter Gesundheit bin. Nun, mein Ansatz ist ein wenig anders als der Anderer in diesen Tagen, ich betrachte es als die Tage meiner Prüfung und Erprobung in meinem Glauben. Während dieser Zeit, die schwer ist, um meine Treue und Aufrichtigkeit Gott gegenüber zu beweisen, versuche ich alles in meiner Kraft stehende, mein Bestes zu geben, um nach Gottes Geboten, die ich gelernt habe, das Richtige zu tun.

Ich muss meine Geliebten daran erinnern, dass, obwohl meine Prüfung in dieser Sache schon sehr lange währt, und ich im Fleische wünsche, dass diese Tage enden, ich mich dennoch Gottes Willen unterworfen habe.

Ich bin weder ein politisch gesonnener Mensch, noch weiß ich etwas von politischer Mitschuld oder Mittäterschaft. Jedoch weiß ich, wobei es viele Dinge gibt, die verschiedene Kulturen gemeinsam haben, dass es auch verschiedene Differenzen in den Kulturen auf der ganzen Welt gibt, dessen Resultat Kritik ist, die meistenteils recht harsch ist, das Ergebnis dessen ist, dass sich unsere Probleme in die Länge ziehen.

Von Zeit zu Zeit werde ich über Neuigkeiten, bezüglich meiner derzeitigen Situation, die über die Medien verbreitet werden, informiert. Diese werden beispielsweise von verschiedenen Kirchen, Gemeinden und berühmten Politikern unterstützt, die sich für meine Freilassung einsetzen, oder Kampagnen und Menschenrechtsorganisationen, welche gegen die Anschuldigungen, die meine Person betreffen, vorgehen. Ich glaube, dass diese Art von Aktivitäten sehr hilfreich sein kann um meine Freilassung zu bewirken. Menschenrechte in der rechten Weise durchzusetzen, kann auch sehr positive Ergebnisse erzielen.

Ich schätze all diejenigen, die versuchen, dieses Ziel zu erreichen. Auf der anderen Seite möchte ich aber meine Unstimmigkeit über die beleidigenden Aktivitäten kundtun, die Stress und Ärger hervorrufen, die unweigerlich mit der Ausrede der Verteidigung der Freiheit und der Menschenrechte begangen wurden, deren Resultat so klar und offensichtlich auf der Hand liegen.

Ich versuche denen gegenüber, die an der Macht sind, demütig und gehorsam zu sein. Gehorsam der Obrigkeit gegenüber, die Gott meinem Land gewährt hat, bete ich für diejenigen, die das Land, Gottes Willen gemäß, regieren, “damit deine Werke erfolgreich sind.” Denn ich weiß, dass ich in dieser Weise Gottes Wort gehorsam war. Ich versuche, gemeinsam mit denen, die sich mit mir in gleicher Lage befinden, gehorsam zu sein. Sie hatten nie irgend eine Beschwerde, sondern haben einfach die Kraft Gottes in ihrem Leben manifestieren lassen, und dennoch lesen wir manchmal, dass sie von ihrem Recht, sich selbst zu verteidigen, Gebrauch gemacht haben, denn sie hatten dieses Recht. Ich bin darin keine Ausnahme, und habe alle Möglichkeiten und so weiter genutzt, und warte jetzt auf das Endergebnis.

Ich bitte euch, Geliebte, für mich zu beten, so wie es das Heilige Wort besagt. Am Ende, so hoffe ich, wird meine Freiheit, so bald als möglich, vorbereitet sein, so wie die Obrigkeiten meines Landes es aus freier Willensentscheidung, gemäß ihren Gesetzen und Geboten tun werden, denen gegenüber sie sich verantworten müssen. Möge Gottes Gnade und Barmherzigkeit von nun an bis in Ewigkeit mit euch sein. Amen.

Youcef Nadarkhani

_________________________ ENDE des Briefes ______________________

9. September 2012

„Nicht uns, HERR, nicht uns, sondern deinem Namen gib Ehre um deine Gnade und Wahrheit!“ Psalm 115:1

Salaam! „Friede sei mit euch!“

Ich verherrliche und huldige den Herrn mit meinem ganzen Herzen. Ich bin dankbar für all die Segnungen, die Er mir in meinem ganzen Leben gegeben hat. Ich bin Ihm besonders für seine Güte und göttlichen Schutz dankbar, die meine Zeit der Inhaftierung charakterisierte. Ich möchte meine Dankbarkeit auch denen gegenüber ausdrücken, die sich auf der ganzen Welt für meinen Fall eingesetzt haben, oder sollte ich sagen, die sich für die Verteidigung der Sache eingesetzt haben, die ich vertrete. Ich möchte meinen Dank all denjenigen gegenüber ausdrücken, die mich öffentlich oder auch im Geheimen für mich eingesetzt und mich unterstützt haben. Ihr seid mir alle sehr ans Herz gewachsen. Möge der Herr euch segnen und euch vollkommene und souveräne Gnade zukommen lassen. Ich bin in der Tat der Prüfung ausgesetzt worden, die Prüfung des Glaubens, die gemäß der Schrift „kostbarer ist als verderbliches Gold“. Ich habe mich nie einsam gefühlt, ich war mir die ganze Zeit über der Tatsache bewusst, dass es kein Einzelkampf war, denn ich habe die ganze Energie und Unterstützung derer gespürt, die ihrem Gewissen gefolgt und sich für die Förderung der Gerechtigkeit der Justiz und dem Recht aller Menschen eingesetzt haben. Vielen Dank dieser Anstrengungen. Nun habe ich die enorme Freude, bei meiner wundervollen Frau und meinen Kindern zu sein. Ich bin für diese Menschen dankbar, durch die Gott gewirkt hat. All dieses ist sehr ermutigend. Während dieser Zeit hatte ich die Gelegenheit, in überschwänglicher Weise die Schrift zu erleben, die da sagt: „Denn gleichwie wir des Leidens Christi viel haben, also werden wir auch reichlich getröstet durch Christum.“ 2. Kor. 1:5

Er hat meine Familie getröstet und ihnen die Mittel gegeben, die sie in dieser schwierigen Situation benötigten. Durch Seine Gnade hat Er mir eine große Bürde genommen, indem Er für ihre geistlichen und materiellen Dinge sorgte. Der Herr hat wunderbar hat wunderbar in dieser Zeit geholfen, hat mir gestattet, die Herausforderungen anzunehmen die vor mir lagen, so wie es die Schrift sagt: „…der euch nicht lässt versuchen über euer Vermögen …“ 1. Kor. 10:13

Trotz der Tatsache, dass ich des Abfalls vom Islam für schuldig befunden wurde, laut den Lesungen aus einer gewissen Shar’ia, bin ich dankbar, dass er den Führern des Landes die Weisheit gab, dieses Urteil aufzuheben und stattdessen andere Fakten derselben Shar’ia zu berücksichtigen. Es ist offenkundig, dass die Verteidiger des Iranischen Rechts und die Juristen unter großen Anstrengungen das Gesetz und Recht durchgesetzt haben. Ich danke denen, die das Recht bis ans Ende verteidigt haben. Ich bin froh, in einer Zeit zu leben, in der wir einen kritischen und konstruktiven Blick in die Vergangenheit nehmen können. Es hat die Niederlegung in Schriftform zur Förderung der Rechte der Menschen gestattet. Heute sind wir Schuldner dieser Bemühungen die von kostbaren Menschen vorbereitet wurden, die in Respekt der Menschenwürde gearbeitet haben und diese signifikanten Texte weitergeleitet haben.

Auch ich bin ein Schuldner derer, die das Wort Gottes getreu weitergeleitet haben, das wahre Wort, welches uns zu Erben Gottes macht.

Bevor ich zum Schluss komme, möchte ich ein Gebet für den unendlichen und universalen Frieden zum Ausdruck bringen, so dass der Wille des Vaters geschehe, im Himmel wie auch auf Erden. In der Tat,

ALLES WIRD VERGEHEN, DOCH DAS WORT GOTTES, QUELLE ALLEN FRIEDENS, WIRD FÜR IMMER WÄHREN! Möge euch die Gnade und Barmherzigkeit Gottes vielfach zuteil werden. Amen!

Youcef Nadarkhani

_________________________ ENDE des Briefes ______________________

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