Bearbeitet von: 11. Kammer des Schwurgerichtes der Provinz Gilan
Der Angeklagte: Herr Youcef Nadarkhani, derzeit im allgemeinen Gefängnis
Die Anwälte des Angeklagten: Herr Abbas Salmanpoor und Dr. Naser Sarbazi
Angeklagt wegen: Apostasie
Das Urteil
Gemäß der Anklageschrift Nr.: 89/4/3-2080, ausgehändigt vom öffentlichen Verfolgungsbüro
in Rasht, Herr Youcef Nadarkhani, Sohn von Biram, 32 Jahre alt und verheiratet, derzeit im
allgemeinen Gefängnis seit 28/7/1388, schuldig der Leugnung des Prophetentums des
großen Propheten des Islam, dass zum Abfall der rechtmäßigen heiligen Religion des Islam
geführt hat, nachdem er dieses angenommen hat von seiner Mündigkeit oder Reife, bis hin
zum Alter von 19 Jahren. Die Kurzdefinition dessen, was stattgefunden hat ist, dass die
erwähnte Person im Jahre 1356 von muslimischen Eltern geboren wurde und gemäß seinen
eigenen Aussagen in den Hauptuntersuchungen, er seit seiner Pubertät den Islam
akzeptierte und seinen Geboten gehorchte, und er ab seinem Alter von 19 Jahren offiziell
zum Christentum konvertierte. Er hat häufig das Prophetentum des großen Propheten des
Islam und seine heiligen Gesetze geleugnet. Nachdem er nun seine Apostasie bewiesen hat
durch das organisieren evangelistischer Veranstaltungen und andere einlud zum
Christentum, eine Hausgemeinde gründete, Menschen taufte und seinen Glauben anderen
gegenüber bekundete, hat er damit diese Aussage bekräftigt. Nach seiner Verhaftung und
während den Ermittlungen hat er den Abfall vom Islam bewiesen, indem er die Gesetze und
die Herrschaft des Islam über alle Religionen in seinen handschriftlichen Entwürfen an das
Schwurgericht der Provinz Gilan erwiesen. Sogar in seiner letzten Verteidigung, am Tag des
24/12/1388, als er gefragt wurde: „welcher Religion gehörtest du von deiner Pubertät bis zu
deinem 19. Lebensjahr an?“ antwortete er: „seitdem ich in eine muslimische Familie geboren
wurde war ich ein Muslim, solange, bis ich im Alter von 19 Jahren zum Christentum
konvertierte.“ Auf andere Fragestellung der Verfolger „Sie geben also zu dass Sie von der
Pubertät bis zu dem Zeitpunkt, an dem Sie das 19. Lebensjahr vollendet hatten, ein Muslim
waren?“, so antwortete er: „Seit meiner Pubertät, bis dass ich mit 19 Jahren zum Christentum
konvertierte, war ich Muslim.“ Er wurde wiederum gefragt: „Glauben Sie an die Elemente des
Islam welche die Einheit von Gott sind, die Auferstehung der Toten und das Prophetentum
des großen Mohammad?“ Er antwortete: „Ich glaube an die Einheit Gottes und die
Auferstehung der Toten, jedoch nicht an das Prophetentum des großen Mohammad.“ Nach
Abklärung der Schuldfrage, wurde der Fall an die in diesem Abschnitt benannten Gerichte
gesandt. Dr. Naser Sarbazi und Abbas Salmanpoor wurden dem Angeklagten als
Rechtsanwälte zugewiesen, dass Gericht fuhr fort nachdem die Formalitäten geklärt waren.
Der Vertreter des öffentlichen Verfolgerbüros Rasht wurde aufgefordert, die Anklageschrift zu
verlesen. Gemäß den Theologen des Islam ist die Apostasie ein Verbrechen wiewohl es
nach den Gesetzen der Islamischen Republik des Iran einer Bestrafung unterliegt im Hinblick
auf die Verfassung des Artikels 167 der Islamischen Republik des Iran und den Artikel 3 der
Zivilprozessordung des islamischen Revolutionstribunals und dem Artikel 105 der
islamischen Jurispurdenz des Iran. Nachdem das Gericht ihn veranlasste die Anschuldigung
zu verstehen, lehnte er seine Verurteilung ab indem er sagte, dass er nach seiner Pubertät
bis zur Vollendung seines 19. Lebensjahres keiner besonderen Religion angehört habe, und
er offiziell zum Christentum in der Form übergetreten sei, weil es die einzige Wahrheit sei.
Als er vom Gericht gefragt wurde warum wiederholt erklärt habe: „Seit ich in eine
muslimische Familie geboren wurde war ich, von vollendeter Pubertät bis zu meinem 19.
Lebensjahr ein Muslim und konvertierte dann zum Christentum“, antwortete er: „Der Verfolger
ließ mich glauben, wenn man von muslimischen Eltern geboren wurde und keine Religion
nach Vollendung der Pubertät angenommen hat, dass man dann ein Muslim sei, darum habe
ich es so gesagt. Die Rechtsanwälte des Angeklagten erhoben gegen die wiederholten
Äußerungen Ihres Klienten die Klageerwiderung und stellten fest, dass „Seitdem es keine
festgelegte Bestrafung mehr in dem islamischen Justizwesen des Iran und anderen
Strafgesetzen gäbe, habe ihr Klient kein Verbrechen begangen und könne deshalb auch
nicht bestraft werden. Zweitens: Unser Klient hat den Islam seit seiner Pubertät nicht
akzeptiert und ist deshalb auch kein Abtrünniger geworden im Sinne der Apostasie. Drittens:
Unser Klient leugnet nicht das Prophetentum des großen Propheten des Islam weil er in
seinen schriftlichen Erklärungen an das Schwurgericht der Provinz Gilan erklärte, dass er an
Mohammad als den großen Propheten für den Islam glaube. Viertens: Aufgrund nicht
haltbarer Beweise in diesem Fall, plädieren wir für unseren Klienten auf „Nicht schuldig im
Sinne der Anklage“. Auf die Erwiderung des Gerichtes ob der Angeklagte in das Propetentum
des großen Mohammad, Sohn von Abdullah, als einen Propheten des allmächtigen Gottes
für die Errettung der Menschheit glaube oder nicht, so sagte er: „Ich habe in meinen
schriftlichen Erklärungen festgehalten, dass er der Prophet der Muslime, jedoch nicht der
Botschafter von Gott ist. Ich bin gerettet, auch wenn ich den Islam nicht studiert habe, und
werde mich nicht zum Islam bekennen und dahin konvertieren. Nach Anhörung der Anklage
durch die öffentlichen Verfolger, lehnte der Angeklagte in letzter Instanz die Verurteilung
wegen Abfall vom Islam ab und gab das letzte Wort der Verteidigung in die Hände seiner
Verteidiger. Die Rechtsanwälte plädierten für Unschuldig im Sinne der Anklage für Ihren
Klienten durch Wiederholung der vorgegebenen Klageerwiderung, während ein Mitglied der
Jury durch die Einwände derart betroffen war, dass er die Gerichtsverhandlung verließ,
trotzdem einige Mitglieder der Jury am ersten Tag der Gerichtsverhandlung, dem 30/6/89 und
am zweiten Tag, dem 31/6/89, angaben, dass das Gericht den Einwänden nicht stattgäbe
und die Erwiderung darauf schriftlich verfasst worden wäre. Als Ergebnis in Bezug auf 1 –
Die Berichte des Geheimdienstbüros von Gilan als Geschäftsführung der Justiz. 2 –
Eindeutige und unbestreitbare, schriftliche Erklärungen des Angeklagten, dass er den Islam
nach seiner Pubertät angenommen und im Alter von 19 Jahren abgelegt habe. 3 –
organisieren von evangelistischen Versammlungen und das zulassen von Hausgemeinden. 4
– die unbegründete und ungeprüfte Verteidigung, dass er dem Islam nicht beigetreten sei um
dann wieder davon abzufallen 5 – seine schriftlichen Erklärungen aus dem Gefängnis an die
Ermittler des Geheimdienstes bekräftigen seine Aussagen – 6 – und andere Elemente in
diesem Fall, wie seine unvernünftigen Verteidiger, die behaupten, dass ihr Klient nicht gegen
die Propetheit des großen Propheten des Islam aus Bosheit und Feindschaft sei, sondern
wegen Verdruss aufgrund des ausgeübten Drucks den er ertragen muss. Den Mitglieder der
Jury gilt es als erwiesen, dass Youcef Nadarkhani, Sohn von Bram, geboren von
muslimischen Eltern, den Islam erwählte, und im 19. Lebensjahr austrat. Sein Handeln,
gemäß den Fatwas aller schiitischen Theologen, ist als rechtmäßige Apostasie von der
heiligen Religion des Islam zu betrachten. Im Hinblick auf die Artikel 167 der islamischen
Verfassung der Republik des Iran, Artikel 3 der Zivilprozessordung des islamischen
Revolutionären Gerichtshofes, Artikel 8 des Gesetzes vom Aufbau der Generäle und
revolutionären Gerichte, Artikel 105 des islamischen Justizsysems des Iran, Artikel 8 aus
dem Buch des Tahir Alvasilah Fi Sofat Alghazi Va Maianaseb Lah, Fatwas von Theologen,
einschließlich Imam und den obersten Führern und Groß-Ayatollahs Mohammad Reza
Golpayegani, Safi, Makarem Shirazi, Behjat Foumani und den Seiten 103 bis 109 seiner
Akte, so ist die oben benannte Person ein Abtrünniger vom Islam im Sinne der Apostasie und
wird irgendwie durch Hängen hingerichtet werden, seine Seele wird von ihm genommen.
Dieses Urteil ist rechtskräftig wenn nicht innerhalb 20 Tagen nach Aushändigung am
Obersten Gerichtshof Widerspruch eingelegt worden ist.

Bearbeitet von: 11. Kammer des Schwurgerichtes der Provinz GilanDer Angeklagte: Herr Youcef Nadarkhani, derzeit im allgemeinen GefängnisDie Anwälte des Angeklagten: Herr Abbas Salmanpoor und Dr. Naser SarbaziAngeklagt wegen: Apostasie
Das Urteil
Gemäß der Anklageschrift Nr.: 89/4/3-2080, ausgehändigt vom öffentlichen Verfolgungsbüroin Rasht, Herr Youcef Nadarkhani, Sohn von Biram, 32 Jahre alt und verheiratet, derzeit imallgemeinen Gefängnis seit 28/7/1388, schuldig der Leugnung des Prophetentums desgroßen Propheten des Islam, dass zum Abfall der rechtmäßigen heiligen Religion des Islamgeführt hat, nachdem er dieses angenommen hat von seiner Mündigkeit oder Reife, bis hinzum Alter von 19 Jahren. Die Kurzdefinition dessen, was stattgefunden hat ist, dass dieerwähnte Person im Jahre 1356 von muslimischen Eltern geboren wurde und gemäß seineneigenen Aussagen in den Hauptuntersuchungen, er seit seiner Pubertät den Islamakzeptierte und seinen Geboten gehorchte, und er ab seinem Alter von 19 Jahren offiziellzum Christentum konvertierte. Er hat häufig das Prophetentum des großen Propheten desIslam und seine heiligen Gesetze geleugnet. Nachdem er nun seine Apostasie bewiesen hatdurch das organisieren evangelistischer Veranstaltungen und andere einlud zumChristentum, eine Hausgemeinde gründete, Menschen taufte und seinen Glauben anderengegenüber bekundete, hat er damit diese Aussage bekräftigt. Nach seiner Verhaftung undwährend den Ermittlungen hat er den Abfall vom Islam bewiesen, indem er die Gesetze unddie Herrschaft des Islam über alle Religionen in seinen handschriftlichen Entwürfen an dasSchwurgericht der Provinz Gilan erwiesen. Sogar in seiner letzten Verteidigung, am Tag des24/12/1388, als er gefragt wurde: „welcher Religion gehörtest du von deiner Pubertät bis zudeinem 19. Lebensjahr an?“ antwortete er: „seitdem ich in eine muslimische Familie geborenwurde war ich ein Muslim, solange, bis ich im Alter von 19 Jahren zum Christentumkonvertierte.“ Auf andere Fragestellung der Verfolger „Sie geben also zu dass Sie von derPubertät bis zu dem Zeitpunkt, an dem Sie das 19. Lebensjahr vollendet hatten, ein Muslimwaren?“, so antwortete er: „Seit meiner Pubertät, bis dass ich mit 19 Jahren zum Christentumkonvertierte, war ich Muslim.“ Er wurde wiederum gefragt: „Glauben Sie an die Elemente desIslam welche die Einheit von Gott sind, die Auferstehung der Toten und das Prophetentumdes großen Mohammad?“ Er antwortete: „Ich glaube an die Einheit Gottes und dieAuferstehung der Toten, jedoch nicht an das Prophetentum des großen Mohammad.“ NachAbklärung der Schuldfrage, wurde der Fall an die in diesem Abschnitt benannten Gerichtegesandt. Dr. Naser Sarbazi und Abbas Salmanpoor wurden dem Angeklagten alsRechtsanwälte zugewiesen, dass Gericht fuhr fort nachdem die Formalitäten geklärt waren.Der Vertreter des öffentlichen Verfolgerbüros Rasht wurde aufgefordert, die Anklageschrift zuverlesen. Gemäß den Theologen des Islam ist die Apostasie ein Verbrechen wiewohl esnach den Gesetzen der Islamischen Republik des Iran einer Bestrafung unterliegt im Hinblickauf die Verfassung des Artikels 167 der Islamischen Republik des Iran und den Artikel 3 derZivilprozessordung des islamischen Revolutionstribunals und dem Artikel 105 derislamischen Jurispurdenz des Iran. Nachdem das Gericht ihn veranlasste die Anschuldigungzu verstehen, lehnte er seine Verurteilung ab indem er sagte, dass er nach seiner Pubertätbis zur Vollendung seines 19. Lebensjahres keiner besonderen Religion angehört habe, under offiziell zum Christentum in der Form übergetreten sei, weil es die einzige Wahrheit sei.Als er vom Gericht gefragt wurde warum wiederholt erklärt habe: „Seit ich in einemuslimische Familie geboren wurde war ich, von vollendeter Pubertät bis zu meinem 19.Lebensjahr ein Muslim und konvertierte dann zum Christentum“, antwortete er: „Der Verfolgerließ mich glauben, wenn man von muslimischen Eltern geboren wurde und keine Religionnach Vollendung der Pubertät angenommen hat, dass man dann ein Muslim sei, darum habeich es so gesagt. Die Rechtsanwälte des Angeklagten erhoben gegen die wiederholtenÄußerungen Ihres Klienten die Klageerwiderung und stellten fest, dass „Seitdem es keinefestgelegte Bestrafung mehr in dem islamischen Justizwesen des Iran und anderenStrafgesetzen gäbe, habe ihr Klient kein Verbrechen begangen und könne deshalb auchnicht bestraft werden. Zweitens: Unser Klient hat den Islam seit seiner Pubertät nicht
akzeptiert und ist deshalb auch kein Abtrünniger geworden im Sinne der Apostasie. Drittens:Unser Klient leugnet nicht das Prophetentum des großen Propheten des Islam weil er inseinen schriftlichen Erklärungen an das Schwurgericht der Provinz Gilan erklärte, dass er anMohammad als den großen Propheten für den Islam glaube. Viertens: Aufgrund nichthaltbarer Beweise in diesem Fall, plädieren wir für unseren Klienten auf „Nicht schuldig imSinne der Anklage“. Auf die Erwiderung des Gerichtes ob der Angeklagte in das Propetentumdes großen Mohammad, Sohn von Abdullah, als einen Propheten des allmächtigen Gottesfür die Errettung der Menschheit glaube oder nicht, so sagte er: „Ich habe in meinenschriftlichen Erklärungen festgehalten, dass er der Prophet der Muslime, jedoch nicht derBotschafter von Gott ist. Ich bin gerettet, auch wenn ich den Islam nicht studiert habe, undwerde mich nicht zum Islam bekennen und dahin konvertieren. Nach Anhörung der Anklagedurch die öffentlichen Verfolger, lehnte der Angeklagte in letzter Instanz die Verurteilungwegen Abfall vom Islam ab und gab das letzte Wort der Verteidigung in die Hände seinerVerteidiger. Die Rechtsanwälte plädierten für Unschuldig im Sinne der Anklage für IhrenKlienten durch Wiederholung der vorgegebenen Klageerwiderung, während ein Mitglied derJury durch die Einwände derart betroffen war, dass er die Gerichtsverhandlung verließ,trotzdem einige Mitglieder der Jury am ersten Tag der Gerichtsverhandlung, dem 30/6/89 undam zweiten Tag, dem 31/6/89, angaben, dass das Gericht den Einwänden nicht stattgäbeund die Erwiderung darauf schriftlich verfasst worden wäre. Als Ergebnis in Bezug auf 1 –Die Berichte des Geheimdienstbüros von Gilan als Geschäftsführung der Justiz. 2 –Eindeutige und unbestreitbare, schriftliche Erklärungen des Angeklagten, dass er den Islamnach seiner Pubertät angenommen und im Alter von 19 Jahren abgelegt habe. 3 –organisieren von evangelistischen Versammlungen und das zulassen von Hausgemeinden. 4– die unbegründete und ungeprüfte Verteidigung, dass er dem Islam nicht beigetreten sei umdann wieder davon abzufallen 5 – seine schriftlichen Erklärungen aus dem Gefängnis an dieErmittler des Geheimdienstes bekräftigen seine Aussagen – 6 – und andere Elemente indiesem Fall, wie seine unvernünftigen Verteidiger, die behaupten, dass ihr Klient nicht gegendie Propetheit des großen Propheten des Islam aus Bosheit und Feindschaft sei, sondernwegen Verdruss aufgrund des ausgeübten Drucks den er ertragen muss. Den Mitglieder derJury gilt es als erwiesen, dass Youcef Nadarkhani, Sohn von Bram, geboren vonmuslimischen Eltern, den Islam erwählte, und im 19. Lebensjahr austrat. Sein Handeln,gemäß den Fatwas aller schiitischen Theologen, ist als rechtmäßige Apostasie von derheiligen Religion des Islam zu betrachten. Im Hinblick auf die Artikel 167 der islamischenVerfassung der Republik des Iran, Artikel 3 der Zivilprozessordung des islamischenRevolutionären Gerichtshofes, Artikel 8 des Gesetzes vom Aufbau der Generäle undrevolutionären Gerichte, Artikel 105 des islamischen Justizsysems des Iran, Artikel 8 ausdem Buch des Tahir Alvasilah Fi Sofat Alghazi Va Maianaseb Lah, Fatwas von Theologen,einschließlich Imam und den obersten Führern und Groß-Ayatollahs Mohammad RezaGolpayegani, Safi, Makarem Shirazi, Behjat Foumani und den Seiten 103 bis 109 seinerAkte, so ist die oben benannte Person ein Abtrünniger vom Islam im Sinne der Apostasie undwird irgendwie durch Hängen hingerichtet werden, seine Seele wird von ihm genommen.Dieses Urteil ist rechtskräftig wenn nicht innerhalb 20 Tagen nach Aushändigung amObersten Gerichtshof Widerspruch eingelegt worden ist.

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